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"Du darfst nie sagen, daß du Rachmil heißt"
die Geschichte von Laja Menen und ihrem Sohn Rudi
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Author: De Dijn, Rosine
Statement of Responsibility: Rosine De Dijn
Year: 2005
Publisher: München, Dt. Verl.-Anst.
Bücher
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BranchLocationsLocation 2StatusDue dateShelfmark colourReservations
Branch: Erwachsenenbücherei Locations: Emp 612 Dij Location 2: Status: available Due date: Shelfmark colour:
 
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Content
Laja Menen wuchs in einer armen, traditionellen jüdischen Familie in Warschau auf. 1932 zog sie nach Torgelow in Pommern, wo sie als Haushälterin arbeitete. 4 Jahre später brachte sie in Berlin einen unehelichen Sohn zur Welt, den sie Rudolf Rachmil nannte. Im Frühjahr 1939, nach der ""Kristallnacht"", wanderte Laja illegal in Belgien ein. Nachdem das Land von den Deutschen besetzt wurde, gelang es ihr mithilfe von Mönchen, den Jungen bei einer flämischen katholischen Familie auf dem Lande unterzubringen. Während Laja nach Auschwitz deportiert wurde, blieb der Junge unentdeckt und wurde der Liebling der Familie. Um das Schicksal von Laja und Rudi zu rekonstruieren, musste sich die Journalistin vor allem auf Dokumente aus Archiven und Bibliotheken stützen. Sie reiht aber nicht nur die recherchierte Information aneinander, sondern versucht auch, die Gefühls- und Gedankenwelt der beiden nahe zu bringen. Dabei kann sie natürlich nur spekulieren. Davon und von einigen Fehlern bei der Darstellung des Judentums einmal abgesehen, ein interessantes, gut lesbares Buch. (2)
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Details
Author: De Dijn, Rosine
Statement of Responsibility: Rosine De Dijn
Medium identifier: SachbücherE
Year: 2005
Publisher: München, Dt. Verl.-Anst.
Classification: Emp 612, Be, Eyk
ISBN: 3-421-05894-6
Description: 304 S. : zahlr. Ill.
Tags: Belgien, Geschichte 1936-1946, Juden, Junge, Überleben, Knabe
Media group: Bücher
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